Willkommen

Die Gleichstellungspolitik in Brüssel und Berlin birgt ein enormes Diskriminierungspotential. Viele Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren genötigt, leitende Positionen bevorzugt mit Frauen zu besetzen. Für Männer bedeutet dies eine enorme Einschränkung ihrer Möglichkeiten. Die einen argumentieren mit der "Gerechtigkeitslücke", die anderen mit "Diskriminierung".
Die Familie ist das heißgeliebte Hassobjekt der Politik. Familie war besonders durch das Grundgesetzlich geschützt und bisher ein vor dem Totalzugriff von Staat und Wirtschaft geschützter Ort. Ist dies vorbei und Familie ein Konstrukt der Vergangenheit?
Wir alle sind Gesellschaft. Wir alle stehen in Wechselbeziehung zu anderen Menschen die wir, mit dem was wir sind oder sagen, beeinflussen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass menschliche, geistige und moralische Vielfalt herrschen kann. Wir alle sind ein Teil der Anderen.

Weitere Themen

Familie leben – ohne das Mantra „Vereinbarkeit“

Autor: Eckhard Kuhla

 

„Sie ist wieder da“, so titelte der SPIEGEL kürzlich einen Artikel über die Sehnsucht von Frauen nach einem Leben mit Kindern. Von den klassischen Medien kaum wahrgenommen, häufen sich in letzter Zeit Beiträge im Netz, die das Mantra der Vereinbarkeit von Beruf und Familie kritisch hinterfragen, s. Dokumentation am Ende des Beitrages.
Und das nach Jahren propagierter Regierungspolitik der Machbarkeit,  Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen.

Rollen leben – statt Rollentausch

MONATSBLITZ - Ausgabe #3/2016

Der Redakteur hatte runden Geburtstag und darf sich daher entschuldigen für die späte Erscheinung :-)

Wir freuen uns immer auf Anregung und Beiträge.

 

 

MONATSBLITZ - Ausgabe #2/2016

Herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe des „Monatsblitz“ von AGENS. Wir möchten uns ganz herzlich bedanken bei Arne Hoffmann (genderama.blogspot.de), Prof. Dr. Günter Buchholz und andere unter „Dauerbrenner“ unten angeführten Autoren/Webseiten für ihre Artikel und Medienspiegel, ohne die der Monatsblitz nicht auskäme.

Gleichstellung ist verordnete Gleichberechtigung

Autor: Eckhard Kuhla

Gleichstellung und Gleichberechtigung werden inzwischen in vielen Texten bedeutungsgleich verwandt. Es folgt der Versuch einer Klarstellung zum Jahrestag der Frauenquote. Falls die folgende Klarstellung nicht gelingen sollte, betrachten Sie diesen Beitrag schlicht als eine  Glosse.

Ein Weichensteller stellt eine Weiche, eine Weiche für einen Zug.  Eine Gleichstellerin stellt gleich….ja, für wen und was denn?

AGENS- Lexikon: Begriffe aus der Geschlechterpolitik

Probleme mit dem Lesen und Verstehen ideologisch verbrämter, geschlechterpolitischer Texte? Hier die  luftig-lockeren „Leseangebote“ zweier  Experten,  Gerd Habermann[1] und Günter Buchholz2].mit den jeweiligen Initialien GH und GB. Beiträge von Eckhard Kuhla[3] tragen  die Initialen EK.