Willkommen

Die Gleichstellungspolitik in Brüssel und Berlin birgt ein enormes Diskriminierungspotential. Viele Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren genötigt, leitende Positionen bevorzugt mit Frauen zu besetzen. Für Männer bedeutet dies eine enorme Einschränkung ihrer Möglichkeiten. Die einen argumentieren mit der "Gerechtigkeitslücke", die anderen mit "Diskriminierung".
Die Familie ist das heißgeliebte Hassobjekt der Politik. Familie war besonders durch das Grundgesetzlich geschützt und bisher ein vor dem Totalzugriff von Staat und Wirtschaft geschützter Ort. Ist dies vorbei und Familie ein Konstrukt der Vergangenheit?
Wir alle sind Gesellschaft. Wir alle stehen in Wechselbeziehung zu anderen Menschen die wir, mit dem was wir sind oder sagen, beeinflussen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass menschliche, geistige und moralische Vielfalt herrschen kann. Wir alle sind ein Teil der Anderen.

Weitere Themen

Ein Anti-Anti-Genderkongress

Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“  /1/. Eine solche „lesbisch-feministische Weltanschauung“ /2/ fand ihren Niederschlag  logischerweise in staatlichen Frauenförder-Programmen  in jährlicher Millionenhöhe Es soll Frauen zu Männern „gleichstellen“.  Das dahinterliegende Feindbild „Mann“ ist auch Gallionsfigur der Staatsideologie „Gender“, eine totalitäre Ideologie, die in der Folge einen Geschlechterkampf einleitete.

Alle Jahre wieder....! Frauen sind genauso gewalttätig wie Männer

  Autor: Prof. Gerhard Amendt

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern in seinem Gefolge auch die Geschichte von den Frauen, denen in Ehe und Familie Gewalt angetan wird. Das Christuskind muss dazu herhalten eine Weltsicht zu verbreiten, wonach Männer Gewalttäter seien und Frauen deren Opfer. Gewalt in Ehen und Familien ist eine Realität, aber die Zahlen, deren sich Familienpolitik und Presse bedienen, die stimmen nun einmal nicht.Und zwar deshalb nicht, weil sie dem politischen Zweck dienen, die vorwiegend linke Weltsicht zu verbreiten, dass Männer schlecht und Frauen gut seien.

Frauenförderung verfassungswidrig - Landesregierung bietet Klägern „Schweigegeld“ an

Es folgt Teil 3 unserer Artikelserie über „Gleichstellung im Umbruch“

Benachteiligte Männer reichen Klagen ein, Gerichte bestätigen die Verfassungswidrigkeit von Frauenförderung, die betroffenen Verwaltungen versuchen eine recht dubiose  Schadenbegrenzung zu betreiben: Eine ungewöhnliche und überfällige  Geschichte – nach fast 20 Jahren Gleichstellungspolitik in Deutschland.

Sexualerziehung verfassungswidrig

Autor: Eckhard Kuhla

In vielen Bundesländern wird zusehends der klassische Aufklärungsunterricht auf den Schulen durch eine Sexualerziehung zur Akzeptanz der „sexuellen Vielfalt“ ersetzt. Dieser Unterricht wird überwiegend durch Gastdozenten – ohne spezifische pädagogische Ausbildung aus dem Bereich sexueller Verbände, erteilt. Diese Art von Unterricht verstößt gegen das Indoktrinationsverbot der Verfassung.

Mogelpackung Sexualerziehung

Die Interessensvertreter homosexueller Lebensweisen  bieten seit einiger Zeit bundesweit den Schulen eine Serviceleistung von „allgemeinem“  Interesse an: Es ist die „Sexualpädagogik der Vielfalt“, auch als „Frühsexualisierung“ bekannt geworden. Sie soll die Prävention gegen Aids, Homophobie und sexuelle Übergriffen sichern. Diese Zielsetzung dient jedoch nur dem Einstieg in die staatliche Förderung aber nicht der Prävention.